BAUMkultur Pfefferer Aktuell
Wer hat den Schlüssel zu diesem Baum?
Eine kuriose Beobachtung durften unsere Kollegen Ralf Jurisch und Georg Bürk beim Obstbaumschnitt in einem Privatgarten in Müllheim machen – ein Apelbaum mit Schlüsselloch, aber ohne passenden Schlüssel!

Aktuelle Pressemeldung:
Gemeinderat hat wieder Baumpflege zu vergeben
15. Dezember 2011 – Eimeldingen (vi). Ein guter Baumschnitt ist einer, der gar nicht auffällt, das ist eine alte Gärtnerweisheit. Insofern kann der Platanenschnitt an der Hauptstraße in Eimeldingen nur positiv bewertet werden. Auch viele Eimeldinger sehen das so. Sie freuen sich, wie sensibel der Müllheimer Baumspezialist Pfefferer mit den Platanen umgegangen ist.
Gewohnt ist man Baumschneider, die mit Platanen kurzen Prozess machen, von ihren Ästen nur Stummel übriglassen, Pfefferer setzt auf das vorsichtige Einkürzen und Herausnehmen einzelner Äste.
Der Eimeldinger Fritz Gerwig machte neulich in der Gemeinderatssitzung allerdings keinen Hehl daraus, dass er diese Art von Platanenbehandlung für falsch hält. In der nächsten öffentlichen Sitzung des Gemeinderats im Rathaus am Donnerstag, 8. Dezember, 19 Uhr, hat das Gremium nun über weitere Baumschnittmaßnahmen zu entscheiden. Dabei geht es um Bäume am Friedhof, auch dazu hat die Firma Pfefferer ein Angebot abgegeben.

Die Platanen an der Hauptstraße in Eimeldingen vorher (linkes Bild Januar 2011) und nach dem Baumschnitt (November 2011). Foto: langelott
Quelle: Badische Zeitung vom 15.12.2011
Einmal mit der Fräse ums Haus
November 2011 – Ein aktuelles Beispiel für die Wendigkeit unserer Baumstubbenfräse konnten wir in diesen Tagen in einem Privatgarten in Müllheim geben. Wir mussten einmal mit der Fräse um das Haus herum fahren, um den Wurzelstock eines gefällten Kirschbaums auszufräsen. Sogar über die Terrasse mit Porphyrplaster mussten wir »schweben« – natürlich geschützt
durch Schaltafeln und Holzdielen.
Naturdenkmale in Müllheim
2011/2012 – In einer Artikelserie der Badischen Zeitung werden in lockerer Folge besondere Baumgestalten im Stadtgebiet Müllheims und dem Umland vorgestellt, die alle auch in der Liste von Naturdenkmalen erfasst sind.
Der Autor der prägnanten Artikel ist Dr. Jens-Uwe Voss. Er ist Biologe und freier Redakteur für Gartenbücher, der als ausgewiesener Dendrologe schon so manchen Naturstandort unserer exotischen Bäume in ihren Heimatländern bereist hat.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre seiner spannenden Baumporträts:
Einwanderer aus Amerikas Norden
Wo Platz ist – wie in der Müllheimer Goethestraße – wachsen sich Lebensbaum und Scheinzypresse zu Riesen aus.
Dampfloks stören nicht
Acht Schwarzkiefern stehen in Müllheim unter Denkmalschutz.
Tanne ist nicht gleich Tanne
Von Rotfichten, Weißtannen, Nordmannstannen und der Spanischen Tanne.
Späte Grüße aus der Urzeit
Bis 1941 war der Urwelt-Mammutbaum nur durch Fossilienfunde bekannt.
Ein Baum wie aus einer anderen Zeit
Der auch in Müllheim vorkommene Ginkgo mit seinem unverwechselbaren Laub gilt als »lebendes Fossil«.
Mit einem Hauch von Karamell
Der Kuchenbaum heißt so, wie er im Herbst duftet.
Auffallende und seltene Schönheit
Der Speierling wurde von anderen Bäumen verdrängt.
Ahornbäume: Eine Familie von Riesen und Zwergen
Ahornbäume gibt es viele auf der Welt – drei Arten wachsen in der Region: Bergahorn, Spitzahorn und Feldahorn
Ein besonderer Methusalem
Schwarzer Holunder
Früchte gleichen der Perlenschnur
Schnurbaum ist in Müllheim geschützt
Ein Meer von seidigen Blüten
Seidenakazien gedeihen auch in Müllheim
Goldgelbe Perlen an langen Spindeln
Flügelnüsse dienen im Müllheimer Schwimmbad als Schattenspender – In Urzeiten waren die Bäume schon mal hier heimisch.
Baum der Mythen, Namen, Bräuche
Linden werden bis zu tausend Jahre alt.
Mächtig-schöner Honiglieferant
Der Tulpenbaum – selten mit riesiger Krone
Weiße Flügel für die Blüten
Bäume voller Taschentücher
Tauben- oder Taschentuchbäume im Markgräflerland
Schönster Baum Europas
Die Rosskastanie war schon Zierbaum im alten Konstantinopel
Mammutbäume in Familienalben
Hannah Warth und Robert Kellermann erinnern sich an alte Bäume, die Müllheimer Straßenprojekten weichen mussten.
Empfindliche Blütenpracht
Die Magnolien in der Müllheimer Werderstraße sind Naturdenkmale
Rote Rinde zum Schutz
Der Mammutbaum im Müllheimer Blankenhornpark

Hugo Häring – Architekturpreis für einen Baumpfleger
Am 22. Juli 2011 wurden in der Sparkasse in Waldshut-Tiengen im Rahmen einer Ausstellung die diesjährigen »Hugo Häring-Auszeichnungen« an die prämierten Architekten und ihre jeweilige Bauherrschaft verliehen.
Die Architekten Osman Askari und Claus Langendorf wurden dabei für das Wohnhaus der Bauherrschaft Thea und Dr. Hagen Pfundner in Lörrach ausgezeichnet. Ein wesentliches Element ihrer Planung spielte dabei der Erhalt eines alten Tulpenbaums auf dem Gelände, um den herum der neue Baukörper verwirklicht wurde.
Das aktuelle Sommerbild belegt, dass die gemeinsamen Anstrengungen der Bauherrschaft, der Architekten und von uns Baumplegern offensichtlich erfolgreich waren, so dass wir mit Stolz unser Exemplar der Auszeichnung im Büro aufhängen werden.
Aus unserem Archiv 2010: Baumschutz auf der Baustelle
Juni 2010 – Im Juni 2010 hat ein langfristiges Baumschutzprojekt in Lörrach seinen erfolgreichen Abschluss gefunden, das wir für den Architekten Osman Askari seit Dezember 2008 betreut haben.
Dabei ging es um den baumpflegerischen Schutz eines stattlichen Tulpenbaums, den die Bauherrschaft ins Herz geschlossen hat und der nach der Verwirklichung des Neubaus eines Wohnhauses seine Funktion als »Hausbaum« unverletzt erfüllen sollte.
Die größte Herausforderung hatte Herr Askari zu bewältigen, da er nach unserer Definition der Minimalabstände, die zum Schutz des Wurzelbereichs des Tulpenbaums einzuhalten waren, auf der verbleibenden Fläche des Grundstücks noch das Wohnhaus nach den Wünschen der Bauherrschaft verwirklichen sollte. In diesem Fall wurde also wirklich in vorbildlicher Weise um den Baum »herumgebaut« – ein Umstand, der wohl nur noch sehr selten zum Tragen kommt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen – überzeugen Sie sich selbst anhand der Bildergalerie.

A-Schein für das Baumklettern absolviert
Vom 1. bis zum 5. August hat Ina Beiser erfolgreich den Grundkurs für das selbständige Arbeiten mit der Klettertechnik im Baum absolviert!
Michael Rühl von der Münchner Baumkletterschule hat den Kurs im Schlosspark in Badenweiler für gesamt sechs Teilnehmer aus der Region abgehalten. Hier präsentiert sie sich stolz mit ihren beiden »Lehrherren« – Andreas Jackobs von der Fa. Jackobs und Staenke und Ulrich Pfefferer.
Als »Dienerin« zweier oder genauer dreier Herren – auch Siggi Staenke gehört ja dazu – straft sie erfolgreich das alte Sprichwort Lügen, dass keiner zwei Herren dienen kann! Ina kann – sie lernt die bautechnischen Schwerpunkte im Garten- und Landschaftsbau bei den Kollegen Jackobs und Staenke und die grünen Themen im Umgang mit Bäumen und Pflanzen hier bei uns in der Baumkultur. Im September beginnt ihr zweites Lehrjahr!
Mit Bäumen telefonieren
Juli 2011 – Wie das genau geht, erfuhren jetzt die Kinder der evangelischen Spielgruppen aus Neuenburg. Unter der Leitung des Müllheimer Baumpflegers Harald Jetter entdeckten über 30 Kleinkinder und ihre Mütter den Wald ihrer Heimat. Dabei wurden Tiere und Pflanzen unter die Lupe genommen, Vogelstimmen nachgepfiffen, Blätter gesammelt und jede Menge spannende Geschichten aus der Natur erzählt. Im Rahmen ihrer Projektwochen »Wald« ein gelungener Abschluss des bisher Erlernten.
Die Spielgruppen der Evangelischen Kirche bieten Kindern bis drei Jahren und ihren Eltern an, zusammen zu singen, zu spielen, zu basteln und sich weiter zu entwickeln. Nähere Informationen gibt es unter: www.KircheNeuenburg.de.
Übrigens: Lauschen Sie doch einmal an einem gefällten Baumstamm, Sie werden das andere Ende auch hören… .
Es war wirklich eine tolle Veranstaltung und noch jetzt fragen einzelne Frauen, ob wir das nicht regelmäßig anbieten könnten.
Wir stellen unser neues Team-Mitglied vor:

Mai 2011 – Ina Beiser aus Hannover (22 Jahre) verstärkt unser Team seit 2. Mai 2011 als Lehrling im Garten- und Landschaftsbau. Frau Beiser hat uns gezielt ausgewählt und uns überzeugt, dass sie genau die Richtige für uns ist, obwohl wir uns zunächst gar nicht auf der Lehrlingsebene verstärken wollten!
Da wir jedoch als reiner Baumpflegebetrieb nicht das komplette Spektrum des GaLaBaus abdecken können, haben wir mit den Kollegen Andreas Jackobs und Siegfried Staenke aufgeschlossene Partner gefunden, die zusammen mit uns Frau Beiser in den nächsten beiden Jahren eine fundierte Ausbildung bieten werden. Die ersten beiden Monate sind schon recht vielversprechend.
Wir halten Sie auf dieser Seite über die weiteren Fortschritte von Frau Beiser auf dem Laufenden.
Großes Wildbienen-Hotel auf dem Betriebshof
Mai 2011 – Gerade noch rechtzeitig für diese Saison hat Herr Rainer Sacker aus Hügelheim (07631-3986 oder Mobil: 0171-2341757) unser großes Wildbienen-Hotel, das unser ehemaliger Mitarbeiter Philipp Naßutt 2009 gebaut hat, frisch renoviert und zahlreiche neue »Zimmer« eingerichtet, die ja immer gleich mehrfach von einer Wildbiene belegt werden wie er mir anhand eines belegten Glasröhrchens demonstriert hat.
Herr Sacker ist ein ausgewiesener Spezialist nicht nur für Wildbienen sondern auch für Vogelkästen, der eng mit der NABU-Gruppe in Müllheim zusammenarbeitet, so dass seine Nist- und Brutkästen für Bienen und Vögel wirklich fachgerecht gebaut sind. Herr Sacker kümmert sich gerne auch um Ihre Wünsche und Fragen!
Zur Bedeutung von Bienen und Wildbienen lesen Sie auch den Artikel in der Badischen Zeitung vom 14. Mai 2011 (»Von einer Katastrophe in die andere«), in dem Herr Michael Nutsch als Kreisvorsitzender der Imker sich zur Problematik des vielfachen Bienentods äußert. Umso wichtiger ist nicht zuletzt auch die kleineste Bruthielfe in Ihrem Garten!

Schweizer Wasserbirne
April 2011 – Hans-Thomas Bosch vom Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee schulte in einem Praxisseminar am 1. April 2011 unser Team in der Kronenpflege alter Obsthochstämme im schönen Eggenertal.
Als freiwilligen und damit natürlich auch kostenfreien Beitrag durften wir für den BUND Schliengen einen alten Mostbirnbaum in Obereggenen unter Anleitung von Herrn Bosch bearbeiten. Es handelt sich um eine ganze Baumreihe von alten Schweizer Wasserbirnen, die Wilfried Vollmer als Vorsitzender des BUND Schliengen ganz besonders ins Herz geschlossen hat und die auch Bestandteil eines Obstbaum-Lehrpfads sind.
Gesponsert wurde die Aktion von Baumkultur Pfefferer aus Müllheim und Reisser Gartengestaltung aus Buggingen. Die nachfolgenden Bilder zeigen jeweils aus dem gleichen Blickwinkel den Zustand des Baumes vor und nach dem Schnitt – dokumentiert von Herrn Bosch.
Trauerbuche in Kandern
März 2011 – Es wurde lange um die Entscheidung gerungen, ob dieser dekorative Baum in Privatbesitz nun schon der Säge zum Opfer fallen soll oder ob er noch ettliche Jahre gefahrlos erhalten werden kann. Wir durften nun für die Eigentümer und in Absprache mit der Stadt Hand und Säge an den Baum legen, um für die nächsten 5 Jahre einen Kompromiss herauszuarbeiten, der sich im wahrsten Sinn des Wortes sehen lassen kann!

vor dem Baumschnitt (links) und nach dem Baumschnitt (rechts)
Aktueller Baumschnitt in Weil am Rhein
März 2011 – In diesen Tagen beschneiden wir im Auftrag für die Stadt Weil am Rhein die jugendlichen Platanen in der Markt- und Friedrichstraße. Hier geht es vorallem darum, im Schnitt der Bäume einen fachlich vertretbaren Kompromiss zwischen den Lebensinteressen der Bäume und der Anwohner zu finden.
Obstbaumschnitt
März 2011 – Am Freitag 18. März 2011 führte der Gartenarchitekt und Buchautor Hansjörg Haas wieder die jährliche Schulung unserer Mitarbeiter im fachgerechten Obstbaumschnitt durch.
Diesmal mit den Kollegen Gottfried Schlichenmaier und Georg Bürk. Wer sich auch mit der Theorie des Pflanzenschnitts im Allgemeinen und Besonderen auseinandersetzen will, dem seien nebenstehend die entsprechenden Fachbücher von Herrn Haas empfohlen.

Archiv
Ältere Meldungen finden Sie in unserem Archiv.
Mitarbeiter gesucht
Wir bieten einen sicheren und abwechslungsreichen Arbeitsplatz bei übertariflicher Bezahlung in einem hoch
motivierten Team für eine Person – männlich oder weiblich – mit B-Schein als Mindestqualifikation.
Gerne auch mit FAW, ETT oder ETW als Zusatzqualifikation.
Kontakt
Ulrich Pfefferer, 07631-13057

Top-Ausbildungsbetrieb

Wir sind ein TOP-Ausbildungsbetrieb
Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Um auch in Zukunft mit qualifizierten und motivierten Mitarbeitern arbeiten zu können, bilden wir seit vielen Jahren mit einem hohen Anspruch aus.
Beste Grüne Homepage
Der Baumpflegespezialist Pfefferer wird für herausragende Leistungen ausgezeichnet.
Mit seinem Internetauftritt gehört BAUMkultur Pfefferer nach Ansicht der Jury und einer Auswahl von 400 Internetseiten zu den 20 besten Websites der Grünen Branche in Baden-Württemberg 2010.
Menschen ansprechen – Kunden begeistern, das gelingt dieser Website in besonderem Maße.

Wurzelstockfräse
Unserer Wurzelstockfräse kann in kürzester Zeit auch sehr große Wurzelstöcke restlos entfernen.
